Wozu dient die Trainingsversicherungskarte?

Die Trainingsversicherungskarte ist  eine Haftpflichtversicherung die Vereine, Vorstände und Fahrer

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im Trainingsbetrieb bei Ansprüchen schützt, die andere/Dritte gegen Sie richten.

Zusätzlich enthält Sie eine Unfallversicherung für den Fahrer. Hört sich banal an? Ganz sicher nicht, wenn Sie, wie wir wissen, wie schlecht Fahrer bei Unfallschäden meistens abgesichert sind.

 

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Was kostet die Trainingsversicherungskarte den Verein?

Die Haftpflicht- und Unfallversicherung kostet den Verein nichts. Dies ist eines der entscheidenden Unterschiede zu anderen Systemen.

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Der vereinnahmte Beitrag ist ein durchlaufender Posten. Sollte sich der Beitrag erhöhen, so muss die Trainingsgebühr deshalb nicht verändert werden.

Die entstehenden Kosten werden direkt von dem Fahrer getragen.

 

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Was kann zusätzlich eingeschlossen werden?

Gegen einen geringfügigen Mehrbeitrag können eingeschlossen werden:

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  • Selbstfahrende Arbeitsmaschinen (Radlader, Raupe, Bagger usw.) für 150,00 € je Maschine und Jahr
  • Vereinshaftpflichtversicherung für 0,55 € je Mitglied / Mindestbeitrag 150,00 €

Das ist sehr günstig, vereinfacht vieles in der Verwaltung und stellt für wenig Aufwand umfassenden Versicherungsschutz sicher.

 

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Was kostet die Trainingsversicherungskarte den Fahrer?

  • 6,00 € als Tagesversicherung
  • 30,00 € als Karte gültig bis zum jeweils 31.12. des laufenden Jahres
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Dafür erwirbt der Fahrer den Anspruch, dass diese Karte auf allen angeschlossenen Bahn gültig ist und den Unfallversicherungsschutz.

Zusätzlich kann die Tagesversicherung sehr gut für Sondertrainingsveranstaltungen genutzt werden. Hier sind häufig Teilnehmer, die nur sehr selten die Anlage besuchen. Ein zusätzlicher Versicherungsvertrag ist nicht notwendig..

 

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Was macht der Verein mit der bisherigen Haftpflichtversicherung?

Die Trainingsversicherungskarte ersetzt die alte Haftpflichtversicherung zu 100%

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Sie können den Vertrag dagegen aufheben lassen bzw. kündigen.

Sie können sich dem System Trainingsversicherungskarte per sofort anschließen. Es entstehen dadurch keine Mehrkosten.

 

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Wie aufwändig ist das System?

Wenn Sie als Verein es gewohnt sind, das grundsätzlich niemand auf Ihrer Motorsportanlage fährt:

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  • der nicht vorher registriert wurde
  • einen Haftungsverzicht unterschrieben hat

...dann ist der Mehraufwand gering und unproblematisch. Der Fahrer hat entweder bereits eine Trainingsversicherungskarte und zeigt diese nur vor oder aber er füllt ein bereit liegendes Anmeldeformular "Trainingsversicherungskarte" aus, bezahlt die Karte und erhält diese mit dem Stempel des Vereines blanco zum selbst ausfüllen. Die Anmeldeformulare "Trainingsversicherungskarte" sammelt der Verein ein und rechnet nach diesen gegenüber der Versicherung ab.

Bei jedem anderen Versicherungssystem treffen Sie ähnliche Melde- und Registrierungspflichten, die der Abrechnung oder Kontrolle im Schadensfall dienen.

Einige Vereine machen den Fehler die Organisation bei der Trainingsanmeldung nicht ausreichend zu regeln bzw. vorzubereiten. Sollten Sie einzelne Fahrer, egal ob Vereinsmitglieder oder Gäste, nicht vor Trainingsbeginn registrieren, so haben Sie unserer Ansicht nach ein Problem, dass Sie dringend in den Griff kriegen sollten.

 

 

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Was spricht zusätzlich für das System Trainingsversicherungskarte?

Folgende Vorteile sprechen für das System:

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  1. Für Vereine kostenfrei. Der Beitrag ist und bleibt für den Verein Aufwandsneutral. Es besteht kein Kostenrisiko. Manche Vereine bleiben bei Ihrem alten System, gehen aber das Risiko ein bei höheren Beiträgen Ihre Ticketpreise verändern zu müssen, bzw. fahren Verluste ein, wenn Sie keine Preiserhöhungen durchführen. Bei der Trainingsversicherungskarte hat der Versicherungsbeitrag keinen Einfluss auf die Trainingsgebühren. Werden die Versicherungsprämien insgesamt teurer, könnte dies mal sehr entscheidend werden.
  2. Beitragsstabilität. Das heißt Schadensfälle werden innerhalb des Systems betrachtet. Da hier viel mehr Beitrag erzielt wird, können Schäden wesentlich besser abgefedert werden. Sollten Beitragserhöhungen durchgeführt werden, so verteilen sich diese wesentlich gleichmäßiger.
  3. Verringerung des Kündigungsrisiko. Bei einer Individualbetrachtung käme nur der einzelne Verein bei der Ertragsbetrachtung auf den Prüfstand. Bei einem schlechten Schadensverlauf würde sich dies auf den einzelnen Vertrag deutlich schlechter niederschlagen. Dies kennt vielleicht der ein oder andere von seinen KFZ Versicherungsverträgen. Ohne Versicherungsschutz = kein Trainingsbetrieb.
  4. Der wichtigste Grund und bei weiten völlig unterschätzt: Der Markt für Motorsportversicherungen ist extrem klein. Für 99% der Versicherer ist der Markt wirtschaftlich völlig uninteressant. Über die Jahre haben die meisten Versicherer die Sparten eingestellt, die keinen oder einen zu geringen Ertrag bringen. Hinzu kommt bei der Sparte Motorsport, dass Spezialkenntnisse gefragt sind, die die meisten Versicherer gar nicht mehr vorrätig halten.
    Für Motocrossvereine gilt diese Einschränkung noch stärker. Es muss also ein Versicherungssystem her, dass dem Versicherer einen Ertrag einspielt, der mindestens die Kosten deckt und auch größere Schadensfälle abfängt. Das ist bei dem System Trainingsversicherungskarte der Fall.
    Wer glaubt, dass hier die einfache "Billiglösung" der richtige Weg ist, gräbt dem Motorsport sein eigenes Grab. Ohne Versicherungsschutz ist die Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebs nicht denkbar. Ein stabiles, zu mindestens halbwegs effektives System ist absolut notwendig.
    Und wer glaubt, dass wir nicht evtl. auch einmal ohne Versicherungsschutz da stehen könnten, kann im Internet ja mal unter den Begriffen Hebamme und Versicherungen suchen.

 

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Verlust der Trainingsversicherungskarte?

Bei Verlust  wird die Karte kostenfrei ersetzt.

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Der Fahrer sendet eine E-Mail an unser Büro und gibt folgende Daten an:

  • Vorname
  • Name
  • Geburtsdatum
  • Anschrift
  • Bei welchem Verein erworben

Nach einem kurzen Datencheck erhält er die Karte kostenfrei zugesandt.

 

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Versicherungssummen

Wie hoch sind die Versicherungssummen?

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Haftpflicht:
3.000.000,- € für Personenschäden je Ereignis jedoch nicht mehr als
1.100.000,- € für die einzelne Person
1.100.000,- € für den einzelnen Sachschaden
   100.000,- € für Vermögensschäden

Unfallversicherung je Fahrer

20.000 EUR für den Todesfall

35.000 EUR für den Invaliditätsfall mit 225%iger Progression
78.750 EUR bei Vollinvalidität

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Ansprechpartner und Versicherungsträger

Versicherer ist die Allianz Versicherungs AG, vertreten durch die Jühe & Jühe GmbH. Diese wickelt alle Vertrags- und Schadensfälle ab.

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Die Adresse lautet:

Jühe & Jühe GmbH - Versicherungsmakler
Wilhelmstraße 4
59581 Warstein
https://www.racing-policy.de/

Das System wurde ursprünglich von unserem Büro (RAT und SERVICE Versicherungsmakler) entwickelt. Der Markt ist aber für verschiedene Systeme viel zu klein. Daher haben wir uns entschlossen im Sinne des Motorsportes, die Zusammenarbeit mit der Jühe & Jühe GmbH zu suchen, die wesentlich spezialisierter als wir waren und sind. Die Firma Jühe hatte das System übernommen. Diese Entscheidung hat sich als sinnvoll erwiesen.

Unser Büro konzentriert sich mittlerweile darauf, Motocrossvereine in Versicherungsfragen zu beraten und vermittelt die notwendigen Verträge. Darüber hinaus sind wir für den Versand der Trainingsversicherungskarten verantwortlich und helfen bei Abrechnungen und in Schadensfällen.

Hinzu kommt ein Online Account für unsere Kunden. Über diesen Account können unsere Kunden alle Verträge, Dokumente und Schadensfälle zu Ihren Versicherungsverträgen einsehen.

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Welche Versicherungen benötigt ein Motocross Verein?

Diese sind:

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  • Trainingshaftpflichtversicherung, wenn eine Trainingsanlage betrieben wird.
  • Veranstaltungshaftpflichtversicherung bei Rennveranstaltungen
  • Vereinshaftpflicht
  • Haftpflichtversicherung für alle selbstfahrenden Arbeitsmaschinen, wie z.B. Radlader, Raupe, Bagger usw..
  • D & O Deckung für den geschäftsführenden Vorstand
  • Rechtsschutzversicherung. Inklusive Vertrags-, Verkehrs- und Straf-Rechtsschutzversicherung.
  • Maschinenversicherung für alle entsprechend noch werthaltigen Geräte wie Pumpen, Arbeitsmaschinen usw.
  • Inhaltsversicherung für Werkzeuge, Materialien usw.
  • Gebäudeversicherungen für Immobilien
  • Kfz Versicherungen bei zulassungspflichtigen Fahrzeugen.

Verzichten Sie als geschäftsführender Vorstand auf eine der vorgenannten Versicherungen, obwohl offensichtlich notwendig, so handeln Sie fahrlässig sich selber gegenüber bzw. Ihrer Familie oder sämtlichen anderen Personen, die es im Schadensfall wirtschaftlich treffen könnte.

 

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